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Je mehr wir lernen, unser "Inneres Kind" zu lieben, desto mehr
werden wir uns achten und schätzen. Selbstachtung bedeutet einfach, sich
liebenswert, gut genug und wertvoll zu fühlen.
Erika J. Chopich, Margaret Paul
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Diese Fortbildung wendet sich an ...
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- Psychologen
- Psych. Therapeuten
- Heilpraktiker
- Betroffene
- Interessierte |
Sie ist für alle gedacht, welche die Arbeit mit dem „Inneren Kind“ als
therapeutische Möglichkeit in Anspruch nehmen möchten oder an innerem
Wachstum interessiert sind. Dabei sollen nicht nur Methoden vermittelt,
sondern auch das eigene „Innere Kind“ entdeckt und genutzt werden.
In dieser Fortbildung steht die
theoretische Vermittlung im Hintergrund. Vielmehr geht es darum, das eigene
„Innere Kind“ zu entdecken und als unseren besten Therapeuten zu nutzten.
Die Theorie dient dabei nur als Leitfaden zu unserer eigenen Thematik.
Gerade für Personen, bei denen
Konfliktbewältigung und -lösung als tägliches Arbeitspotential gefordert
ist, bietet die Arbeit mit dem „Inneren Kind“ eine gute Möglichkeit
persönliche Anteile beider Seiten zu erkennen. Dadurch wird die Möglichkeit
geschaffen, eine Konfliktsituation aus einer neuen Position wahrzunehmen
oder möglichen Problemen anders zu begegnen |
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Aus dem Inhalt ...
Das ungeliebte / geliebte „Innere Kind“
Der lieblose und der liebevolle Erwachsene
Das verletzte „Innere Kind“
Glaubensmuster und die innere Wahrheit
Möglichkeiten der Kontaktaufnahme mit dem „Inneren Kind“
Abhängigkeit, Co- Abhängigkeit,
Dysfunktionale Familien
Bindung & Lösung, Trennung
Lösungsorientiertes Arbeiten
Systemisches Arbeiten
Systemische Ansätze in der Arbeit mit dem „Inneren Kind“
Was die Seele Krank macht und was sie heilt
Angst und Angstbewältigung,
Depression,
Ego und Egoismus,
Seelenbewegungen
Tafelrunde der Seele
Gruppenarbeit
Familienstellen
Schamanismus |
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Quelle:
Erika J. Chopich, Margaret Paul: Aussöhnung mit dem Inneren Kind;
Ullstein-Verlag
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Schlagworte:
Inneres Kind, Inneres Kind Therapeut
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